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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>VektorRascheln - Scribus</title><link href="https://vektorrascheln.de/" rel="alternate"></link><link href="https://vektorrascheln.de/feeds/tag_scribus.atom.xml" rel="self"></link><id>https://vektorrascheln.de/</id><updated>2020-11-28T00:00:00+01:00</updated><entry><title>Desktop-Publishing unter Linux</title><link href="https://vektorrascheln.de/posts/2015/Dec/desktop-publishing-unter-linux" rel="alternate"></link><published>2015-12-12T17:00:15+01:00</published><updated>2020-11-28T00:00:00+01:00</updated><author><name>Moini</name></author><id>tag:vektorrascheln.de,2015-12-12:/posts/2015/Dec/desktop-publishing-unter-linux</id><summary type="html">
&lt;p&gt;Unter Linux etwas zu drucken, ist im Allgemeinen kein größeres Problem: Drucker anschließen, eventuell noch einen Treiber installieren und losdrucken. Problematisch wird es allerdings, wenn man Größeres vorhat – zum Beispiel Werbeanzeigen oder einen Flyer drucken zu lassen. Was es dabei zu beachten gibt und wie man mit Scribus und Co. gute Ergebnisse erzielt, beschreibt dieser Artikel.&lt;/p&gt;
&lt;div class="admonition info"&gt;
&lt;p class="admonition-title"&gt;Hinweis:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel ist in &lt;a href="http://www.freiesmagazin.de/20130106-januarausgabe-erschienen"&gt;freiesMagazin 01/2013&lt;/a&gt; und bei &lt;a href="http://www.pro-linux.de/-0102649"&gt;pro-linux.de&lt;/a&gt; erschienen und wurde Ende 2020 aktualisiert. Falls Du Unstimmigkeiten entdeckst, oder sich weitere aktuelle Änderungen ergeben haben, hinterlasse bitte unten einen Kommentar.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 id="vorwort"&gt;Vorwort&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Welt des Werbedrucks ist eine Welt für sich. Von außen betrachtet, bildet sie ein Universum, das von schwer verständlichen Begrifflichkeiten und der Dominanz einiger weniger Software-Hersteller geprägt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer erstmals mit der Aufgabe konfrontiert ist, einen Flyer, ein Plakat oder eine Werbeanzeige farbgetreu und in hoher Qualität zu erstellen, hat eine ganze Menge Neues zu lernen. Wer dann auch noch in der Linux-Welt zu Hause ist und nicht auf proprietäre Software zurückgreifen möchte, steht zunächst ganz schön im Regen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Seiten der Druckereien kann man derzeit leider nur wenig Unterstützung erwarten. Selbst die Anzeigenabteilung des &lt;a href="http://www.linux-magazin.de/"&gt;Linux-Magazins&lt;/a&gt; gab im Jahr 2012 anstelle einer Liste der notwendigen Dokumenteneinstellungen (z.B. Farbprofil) nur eine Datei mit den sogenannten »Job Options« für den &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Acrobat"&gt;Adobe Acrobat Distiller&lt;/a&gt; (dieser erstellt &lt;span class="caps"&gt;PDF&lt;/span&gt;-Dateien) an ihre Anzeigenkunden heraus. Glücklicherweise enthielt diese zum Großteil Klartext, so dass es möglich ist, die wesentlichen Daten dort herauszubekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Open-Source-Welt ist leider (auch heute, im Jahr 2015) noch fern von einer optimalen Unterstützung für Printmedien. Dieser Artikel beschreibt, wie es trotzdem geht – es lohnt sich!&lt;/p&gt;
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